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AYDUKE

Branche · Organisationen & Filialbetriebe

Vom ersten Interesse bis zum eigenen Standort, aus Sicht der Partnerin

Ein Franchise-System hat zwei Kundengruppen: Endkunden an den Standorten und Menschen, die selbst Partner werden wollen. Beide schreiben über dieselben Kanäle. Diese Seite folgt einer Interessentin vom ersten Instagram-Kontakt bis zur Eröffnung ihres Standorts und zeigt dabei, wie AYDUKE zentrale Beiträge an viele Standorte verteilt, Google-Profile einzeln führt und Partneranfragen von Kundenanfragen trennt.

  • Ein zentraler Beitrag geht in einem Schritt an die Konten aller Standorte
  • Google-Unternehmensprofil je Standort einzeln verbunden, standortbezogene Angaben im Wissensbestand
  • Infotermine für Franchise-Interessenten mit Freigabe, getrennt von Kundenanfragen

7 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig

Sicht der Interessentin

Sechs Monate bis zur Eröffnung

Ein erfundenes Beispiel: ein Franchise-System für Frühstückscafés mit 18 Standorten; eine Interessentin aus einer Mittelstadt.

  1. Monat 1Sie sieht einen Beitrag „Partner werden“, der zentral geplant und an alle Standortkonten verteilt wurde, und schreibt eine Direktnachricht. Der Assistent beantwortet allgemeine Fragen aus dem Partnerbereich des Wissensbestands und bietet einen Online-Infotermin an.
  2. Monat 1Infotermin per Video mit der Expansionsleitung; mit Freigabe gebucht, weil die Zentrale vorher Region und Hintergrund sehen will.
  3. Monat 2 bis 4Gespräche, Standortsuche, Vertrag. Das alles läuft außerhalb von AYDUKE.
  4. Monat 5Die Instagram- und Facebook-Konten des neuen Standorts und sein Google-Unternehmensprofil werden verbunden; im Wissensbestand kommen Adresse und Öffnungszeiten dazu.
  5. Monat 6Eröffnung. Die Zentrale plant die Ankündigung für alle Konten, die Partnerin ergänzt Bilder vom eigenen Team.

Was die Zentrale steuert und was beim Standort bleibt

Die Kernfunktionen sind in allen Paketen gleich; Kontenzahl, Speicher und KI-Credits unterscheiden sich. Ein Franchise-System braucht meist viele Konten.

Zentrale

  • Kampagnen und saisonale Beiträge, einmal erstellt, an alle Standorte verteilt
  • Einheitliche Antworten zu Marke, Produkten und Partnerprogramm im Wissensbestand
  • Berichte über alle Konten, als XLSX oder CSV für das Partnermeeting
  • Infotermine für Interessenten mit der Expansionsleitung

Standort

  • Öffnungszeiten, Adresse, lokale Aktionen
  • Bilder vom eigenen Team und von Veranstaltungen vor Ort
  • Termine oder Reservierungen, falls das Konzept welche hat
  • Kundennachrichten, die den Standort betreffen

Getrennte Arbeitsbereiche oder Zugänge mit eingeschränkten Rechten je Standort gibt es nicht. Viele Systeme arbeiten deshalb mit klaren Absprachen, wer was im gemeinsamen Panel veröffentlicht.

Sonntag, 20:15 Uhr, Instagram

Die erste Nachricht der Interessentin

Der Dialog ist erfunden; System und Person gibt es nicht.

Kunde: Hallo, ich habe Ihren Beitrag zum Partnerprogramm gesehen. Was braucht man, um einen eigenen Standort zu eröffnen?
Assistent: Hallo, schön, dass Sie sich interessieren. Allgemeine Informationen zu Voraussetzungen und Ablauf finden Sie auf unserer Partnerseite. Einzelheiten zu Investition und Gebiet bespricht unsere Expansionsleitung in einem Infotermin.
Kunde: Gibt es in Ihrer Region noch freie Gebiete?
Assistent: Das prüft die Expansionsleitung individuell. Für einen Online-Infotermin sind am Mittwoch um 18 Uhr und am Freitag um 11 Uhr Zeiten frei.
Kunde: Mittwoch. Erika Musterfrau, erika@example.com.
Assistent: Danke, die Anfrage für Mittwoch, 18 Uhr, ist eingegangen. Nach der Bestätigung erhalten Sie eine E-Mail mit allen Details.
Beispielgespräch. Der Assistent antwortet nur auf Grundlage der Informationen, die Sie hinterlegen.

Investitionssummen und freie Gebiete nannte der Assistent nicht; dafür hatte die Zentrale feste Sätze hinterlegt. Das Wort „Partner“ war als Übergabe-Stichwort angelegt, die Anfrage erschien deshalb zusätzlich markiert bei der Expansionsleitung.

Ein Beitrag, viele Standorte

Ein Beitrag wird einmal erstellt und mit demselben Plan an alle gewählten Konten verteilt. Die Plattformprüfung kontrolliert für jedes Konto Zeichenzahl, Medientyp und Dateigröße; die Warteschlange verarbeitet jedes Konto einzeln und wiederholt bei vorübergehenden Fehlern.

BeitragWer plantKanäle
Saisonaktion für alle StandorteZentraleInstagram und Facebook aller Standorte, Google-Unternehmensprofile
Partner werdenZentraleInstagram, Facebook, LinkedIn
Eröffnung eines StandortsZentrale mit StandortAlle Konten, Bilder vom neuen Team
Lokale AktionStandortKonten dieses Standorts, Facebook-Gruppen vor Ort
FeiertagsöffnungStandortGoogle-Unternehmensprofil

Teilergebnisse werden mit Gründen gemeldet, etwa wenn ein Konto die Verbindung verloren hat. Auf LinkedIn, X, YouTube und TikTok wird nur veröffentlicht.

Was in den Wissensbestand eines Systems gehört

Erfindet der Assistent etwas, das dort nicht steht? Nein. Fehlt eine Angabe, bietet er an, die Nachricht weiterzugeben.

  • Marke und Produkte

    Was für alle Standorte gleich ist.

  • Standorte

    Adresse, Öffnungszeiten und Besonderheiten je Standort als eigene Einträge.

  • Partnerprogramm

    Allgemeiner Ablauf, ohne Zusagen zu Investition, Umsatz oder Gebieten.

  • Übergaben

    Stichwörter wie „Partner“, „Franchise“, „Beschwerde“, „Presse“.

Ein Netz von Standorten anbinden

  1. Konten zusammenstellen

    Welche Standorte haben eigene Instagram- und Facebook-Konten, welche nur ein Google-Profil? Die Zahl bestimmt das passende Paket.

  2. Verbinden

    Über die eigene Entwickler-App des Systems per OAuth; im Panel gibt es für jede Plattform eine Anleitung, Schlüssel werden verschlüsselt gespeichert.

  3. Wissensbestand aufbauen

    Zentrale Einträge plus je Standort; per Excel oder CSV in einem Rutsch.

  4. Modus festlegen

    Für den Anfang Entwurfsmodus; die KI-Verarbeitung startet erst nach Ihrer Zustimmung.

  5. Absprachen treffen

    Wer im Panel was veröffentlicht, wer Nachrichten beantwortet, wer Berichte bekommt.

Angaben gegenüber Interessenten

Keine Umsatz-, Gewinn- oder Amortisationszusagen im Chat und in Beiträgen. Was der Assistent sagt, steht im Wissensbestand; Aussagen zu Investition und Ertrag gehören in die vorvertragliche Information Ihres Systems. Agenturen, die Franchise-Systeme betreuen, verwalten die Konten in einem Panel im Rahmen des Kontolimits; das Partnerprogramm für Agenturen ist kostenlos. Das ist keine Rechtsberatung.

Zwei Standorte im Demokonto anlegen

Das Demokonto ist sofort aktiv, eine Kreditkarte ist nicht nötig. Verbinden Sie die Konten zweier Standorte, planen Sie einen zentralen Beitrag für beide und fragen Sie über den Chat, wie man Partner wird.

Häufige Fragen

Kann jeder Standort eigene Antworten bekommen?

Ja, über standortbezogene Einträge im Wissensbestand. Fragt jemand nach Öffnungszeiten eines Standorts, antwortet der Assistent mit dessen Angaben.

Können Franchisenehmer nur ihre eigenen Konten sehen?

Getrennte Zugänge mit eingeschränkten Rechten gibt es nicht. Systeme regeln das über Absprachen oder lassen die Zentrale das Panel führen.

Was passiert, wenn ein Beitrag auf einem Konto scheitert?

Jedes Konto wird einzeln verarbeitet; bei vorübergehenden Fehlern wird wiederholt, Teilergebnisse werden mit Gründen gemeldet.

Gibt es Termine für Endkunden?

Wenn Ihr Konzept Termine oder Reservierungen hat, ja: Leistungen und Fachkräfte je Standort, Bestätigung und Erinnerung per E-Mail an die Kundschaft.

Wie bekommt die Zentrale einen Überblick?

Veröffentlichungsberichte zeigen Erfolgsquote und Plattformvergleich, die Chatanalyse ordnet Nachrichten nach Thema und Dringlichkeit; beides als XLSX oder CSV.

Bereit, Ihr Unternehmen über ein einziges Panel zu steuern?

Testen Sie 7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte: Konten verbinden, den ersten Beitrag planen, den Assistenten trainieren.