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AYDUKE

Branche · Schönheit & Körperpflege

Zehn Kundenfragen, die jedes Kosmetikstudio kennt

Was kostet die Gesichtsbehandlung, ist Samstag noch etwas frei, darf ich vor dem Termin Make-up tragen? In einem Kosmetikstudio wiederholen sich die Fragen, nur der Zeitpunkt ist nie passend. Diese Seite geht die zehn häufigsten durch und zeigt, welche davon ein Assistent mit Ihren Angaben übernehmen kann und welche bei Ihnen bleiben sollten.

  • Behandlungen mit eigener Dauer, Pufferzeit und Kabine im Terminkalender
  • Antworten auf Instagram, WhatsApp und im Website-Chat aus Ihrem Wissensbestand
  • Bestätigungs- und Erinnerungs-E-Mail mit Link zum Stornieren

7 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig

Aus dem Studioalltag

Die zehn Fragen, die zwischen zwei Behandlungen eintreffen

Die Reihenfolge ist keine Statistik, sondern das, was Kosmetikerinnen typischerweise berichten. Neben jeder Frage steht, woher die Antwort kommt.

  • „Was kostet eine klassische Gesichtsbehandlung?“ Preis und Dauer stehen in Ihrer Leistungsliste. Der Assistent nennt sie genau so, wie Sie sie hinterlegt haben, auch als Spanne „ab …“.
  • „Haben Sie Samstag noch einen Termin?“ Freie Zeiten zeigt das System aus dem echten Kalender. Der Assistent erfindet keine Lücke, er liest sie ab.
  • „Was ist der Unterschied zwischen Microneedling und Fruchtsäurepeeling?“ Eine kurze, sachliche Beschreibung pro Behandlung reicht. Eine Empfehlung für die eigene Haut gibt es erst bei Ihnen im Studio.
  • „Darf ich vorher geschminkt kommen?“ Vorbereitungshinweise gehören in den Wissensbestand, einmal geschrieben, jedes Mal gleich beantwortet.
  • „Welche Produkte verwenden Sie?“ Markenlinien und Pflegeserien können Sie eintragen oder von Ihrer Website übernehmen lassen.
  • „Kann ich einen Gutschein kaufen?“ Gerade vor Weihnachten und Muttertag häufig. Der Assistent erklärt, wie es bei Ihnen funktioniert, etwa Abholung im Studio oder Bestellung über Ihren Shop.
  • „Ich komme zehn Minuten später, geht das noch?“ Solche Nachrichten sollten Sie selbst sehen. Mit Übergabe-Stichwörtern wie „später“ oder „Verspätung“ landet das Gespräch direkt bei Ihnen.
  • „Bis wann kann ich absagen?“ Ihre Stornofrist steht in den Buchungsregeln und im Wissensbestand, beides passt zusammen.
  • „Wo kann ich parken?“ Hinterhof, Parkhaus, Straßenbahnhaltestelle: die Wegbeschreibung, die Sie am Telefon ohnehin jede Woche wiederholen.
  • „Meine Haut reagiert seit der Behandlung gerötet, ist das normal?“ Hier antwortet kein Assistent. Stichwörter wie „Rötung“, „Allergie“ oder „brennt“ übergeben das Gespräch sofort an Sie.

Acht von zehn Fragen lassen sich also mit Informationen beantworten, die Sie ohnehin haben. Die restlichen zwei sind genau die, bei denen Kundinnen Ihre Stimme erwarten.

Samstag, 21:40 Uhr: eine Anfrage per Instagram

Ein erfundenes Beispiel, kein echtes Kundengespräch. Der Assistent verwendet nur, was das Studio eingetragen hat.

Kunde: Hallo, ich hätte gern eine Ausreinigung. Geht nächsten Samstag Vormittag?
Assistent: Guten Abend, die Gesichtsbehandlung mit Ausreinigung dauert bei uns 75 Minuten. Am Samstag sind um 9:30 und um 11:15 Uhr noch Zeiten frei. Welche passt Ihnen?
Kunde: 9:30 bitte. Soll ich irgendwas beachten?
Assistent: Bitte kommen Sie möglichst ohne Make-up und verzichten Sie zwei Tage vorher auf Peelings. Für den Termin brauche ich noch Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse.
Kunde: Lena Muster, lena@example.com
Assistent: Danke, Ihr Termin ist eingetragen. Sie erhalten gleich eine Bestätigung per E-Mail und vor dem Termin eine Erinnerung. Über den Link darin können Sie ihn einsehen oder absagen.
Beispielgespräch. Der Assistent antwortet nur auf Grundlage der Informationen, die Sie hinterlegen.

Die 75 Minuten, die Vorbereitungshinweise und die beiden freien Zeiten kommen nicht aus der KI, sondern aus Ihren Einstellungen und Ihrem Kalender. Fehlt eine Information, schlägt der Assistent vor, das Gespräch an Sie weiterzugeben, statt zu raten.

So bildet der Kalender ein Kosmetikstudio ab

Ein Studio mit einer Kabine plant anders als eines mit drei Kolleginnen und einem Gerät für apparative Kosmetik. Diese Einstellungen machen den Unterschied.

  • Dauer und Puffer je Behandlung

    Die Maniküre braucht 45 Minuten, die Anti-Aging-Behandlung 90. Dazu kommt ein Puffer zum Desinfizieren der Liege, damit die nächste Kundin nicht im Flur wartet.

  • Wer macht was

    Jede Mitarbeiterin wird nur mit den Behandlungen verknüpft, die sie anbietet, mit eigenen Arbeitszeiten. Wimpernlifting landet so nie bei der Kollegin, die nur Fußpflege macht.

  • Kabinen und Geräte

    Über die Kapazität legen Sie fest, wie viele Termine einer Behandlung gleichzeitig laufen können. Ein einziges Gerät heißt Kapazität eins, egal wie viele Kolleginnen frei sind.

  • Bestätigen oder automatisch

    Stammbehandlungen werden sofort bestätigt, eine Erstberatung für eine Behandlungsreihe wartet auf Ihre Freigabe.

  • Vorlaufzeit und Stornofrist

    Sie bestimmen, wie kurzfristig gebucht und bis wann abgesagt werden kann. Ein über den Stornolink freigegebener Termin erscheint wieder als frei.

  • Telefon und Laufkundschaft

    Wer anruft oder direkt vorbeikommt, tragen Sie von Hand ein. Die Zeit ist dann auch im Chat belegt, doppelte Buchungen entstehen nicht.

Für den Start gibt es Vorlagen für Kosmetik, Hautpflege, Nagelstudio sowie Spa und Massage. Sie passen Namen, Dauer und Preise danach an Ihr Angebot an.

Was auf welchem Kanal funktioniert

Ein Beitrag wird einmal erstellt und mit demselben Zeitplan an mehrere Konten verteilt. Die Leserschaft unterscheidet sich trotzdem, deshalb lohnt ein kurzer Blick pro Kanal.

KanalWas Kundinnen dort sehen wollenNachrichten in AYDUKE
InstagramHautbild vor und nach einer Behandlungsreihe, Reels aus der Kabine, ProduktvorstellungDirektnachrichten und Kommentare im zentralen Posteingang
FacebookÖffnungszeiten, Aktionen zum Muttertag, Hinweise für StammkundinnenMessenger und Kommentare im zentralen Posteingang
Google-UnternehmensprofilNeue Behandlung, freie Termine der Woche, Gutschein-HinweisBeitragsplanung; keine Nachrichtenantworten
WhatsAppKeine Beiträge; Kanal für Einzelfragen und TerminwünscheAntworten über den KI-Assistenten
TikTok und YouTubeKurze Videos, etwa ein Ablauf im ZeitrafferNur Videoveröffentlichung; keine Antworten auf Nachrichten oder Kommentare

Für Beiträge auf Instagram brauchen Sie ein Business- oder Creator-Konto, und jeder Beitrag muss ein Bild oder Video enthalten.

Social-Media-Agentur, Freelancerin oder selbst?

Wer nach einer Social-Media-Agentur für sein Kosmetikstudio sucht, sollte eines wissen: AYDUKE ist keine Agentur und erstellt keine Inhalte. Es ist eine Software, mit der Sie den wiederkehrenden Teil der Arbeit selbst erledigen, nämlich Planen, pünktliches Veröffentlichen, Antworten und Terminvergabe.

Mit Agentur oder Freelancerin

  • Fotos, Reels und Kampagnenideen kommen weiter von dort
  • Planung und Kundennachrichten liegen in Ihrem eigenen Konto
  • Terminanfragen laufen direkt in Ihren Kalender, ohne Umweg

In Eigenregie

  • Sonntags eine halbe Stunde: Beiträge der Woche in den Planer legen
  • Nachts beantwortet der Assistent Preis- und Terminfragen
  • Veröffentlichungsberichte zeigen, welche Beiträge nicht durchgingen und warum

Freie Social-Media-Managerinnen, die mehrere Studios betreuen, verbinden die Konten ihrer Kundinnen im Rahmen des Kontolimits ihres Pakets in einem Panel und geben Berichte als XLSX oder CSV weiter. Für vermittelte Betriebe gibt es außerdem ein kostenloses Partnerprogramm mit Provision.

Einrichtung in fünf Schritten

  1. Leistungsliste anlegen

    Vorlage wählen, Behandlungen umbenennen, Dauer, Puffer, Preis und Kapazität eintragen. Mitarbeiterinnen mit ihren Arbeitszeiten hinzufügen.

  2. Konten verbinden

    Instagram, Facebook, WhatsApp und das Google-Unternehmensprofil werden über Ihre eigene Entwickler-App verbunden. Im Panel führt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung durch jede Plattform; rechnen Sie für den ersten Durchgang etwas Zeit ein.

  3. Wissensbestand füllen

    Preise, Vorbereitung, Nachsorge, Gutscheine, Anfahrt. Haben Sie eine Website, kann der Assistent nach Bestätigung der Inhaberschaft bis zu 500 Seiten davon lernen; von Hand Eingetragenes hat Vorrang.

  4. Assistent im Entwurfsmodus starten

    In den ersten Tagen geben Sie jede Antwort selbst frei. Ton, Anrede und Signatur passen Sie an, danach wechseln Sie in den autonomen Modus.

  5. Chat-Link verteilen

    Ohne Website: Chat-Link in die Instagram-Bio, als QR-Code an die Rezeption und auf die Visitenkarte. Mit Website: das Chatfenster per einzeiligem Code einbinden.

Fotos von Gesichtern nur mit Einwilligung. Vorher-nachher-Bilder zeigen eine erkennbare Person; nach DSGVO brauchen Sie dafür deren Einwilligung, am besten schriftlich im Studio eingeholt. Für Laser- und IPL-Anwendungen gelten zudem eigene Fachkunde-Vorgaben. Das ist keine Rechtsberatung; AYDUKE veröffentlicht die Beiträge, verantwortlich für den Inhalt bleibt das Studio. Fragen im Buchungsformular sollten sich auf Name, Kontakt und Termin beschränken; Hautzustand oder Medikamente klären Sie im persönlichen Gespräch.

Für Schönheitssalons

Wenn Ihr Salon mehr als Kosmetik anbietet

Viele Betriebe nennen sich Schönheitssalon, weil unter einem Dach mehr zusammenkommt: Gesichtsbehandlung, Maniküre und Pediküre, Waxing, Massage, manchmal auch Make-up für besondere Anlässe. Die Fragen der Kundinnen sind dieselben wie im Kosmetikstudio. Anders ist vor allem, dass eine Kundin an einem Nachmittag gern zwei oder drei Leistungen hintereinander hätte.

Legen Sie dafür jede Leistung einzeln mit Dauer und zuständiger Mitarbeiterin an, statt Pakete als eine lange Behandlung zu führen. Der Assistent erkennt im Chat, dass jemand „Nägel und danach Augenbrauen“ möchte, und bietet für beides passende Zeiten an, jeweils bei der Kollegin, die es macht. Wer nur einen Behandlungsraum für Massage hat, gibt dieser Leistung die Kapazität eins, auch wenn drei Kolleginnen gleichzeitig arbeiten.

Auch beim Posten lohnt die Trennung: Nageldesign läuft auf Instagram anders als eine Gesichtsbehandlung. Planen Sie die Bereiche abwechselnd, damit Stammkundinnen aus jedem Bereich regelmäßig etwas sehen, und nutzen Sie das Google-Unternehmensprofil für freie Termine der Woche.

Mit Ihrer eigenen Leistungsliste testen

Das Demokonto ist sofort nach der Registrierung aktiv, eine Kreditkarte brauchen Sie nicht. Legen Sie zwei Behandlungen an und buchen Sie sich per Chat-Link selbst einen Termin, so sehen Sie genau, was Ihre Kundinnen erleben.

Häufige Fragen

Ich arbeite allein und behandle nebenbei am Telefon nicht. Hilft das trotzdem?

Gerade dann. Während Sie in der Kabine sind, beantwortet der Assistent Preis- und Terminfragen aus Ihren Angaben. Anfragen, die er nicht sicher beantworten kann, warten bei Ihnen im zentralen Posteingang.

Kann eine Kundin zwei Behandlungen hintereinander buchen, etwa Gesicht und Wimpern?

Ja, als zwei Termine. Der Assistent versteht den Wunsch im Chat und bietet für jede Behandlung passende freie Zeiten an, jeweils bei der Mitarbeiterin, die sie anbietet.

Wie werden Kundinnen an ihren Termin erinnert?

Per E-Mail: Nach der Buchung kommt eine Bestätigung, vor dem Termin eine Erinnerung. Beide enthalten einen Link, über den die Kundin den Termin sehen oder absagen kann.

Ich nutze bereits Google Kalender. Muss ich wechseln?

Nein. Sie können den Terminkalender in Google, Apple/iCloud oder Outlook abonnieren, und Termine aus dem verbundenen Kalender gelten als belegt.

Antwortet der Assistent auf Fragen zu Hautproblemen?

Nur mit dem, was Sie selbst hinterlegt haben, zum Beispiel allgemeine Pflegehinweise. Für Beschwerden oder Reaktionen nach einer Behandlung empfehlen wir Übergabe-Stichwörter, damit diese Gespräche direkt bei Ihnen landen.

Wir sind ein Schönheitssalon mit Nägeln, Waxing und Massage. Passt das auch?

Ja. Jede Leistung bekommt eigene Dauer, Kapazität und zuständige Mitarbeiterinnen. Möchte eine Kundin mehrere Leistungen an einem Tag, bucht der Assistent sie als einzelne Termine nacheinander.

Kann ich Behandlungsreihen abbilden?

Jede Sitzung ist ein eigener Termin im Kalender; die Kundin kann die nächste selbst im Chat buchen. Einen eigenen Zähler für verbleibende Sitzungen gibt es nicht, den führen Sie in Ihrer Kundenkartei.

Bereit, Ihr Unternehmen über ein einziges Panel zu steuern?

Testen Sie 7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte: Konten verbinden, den ersten Beitrag planen, den Assistenten trainieren.