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Die erste Woche mit AYDUKE im Pilates-Studio, Tag für Tag
Ein Reformer-Kurs mit sechs Geräten verzeiht keine Doppelbuchung. Diese Seite beschreibt eine realistische erste Woche: was am ersten Tag eingerichtet wird, wann der Kursplan online geht, wie der Assistent Fragen zu Probestunde und Vorkenntnissen beantwortet und woran Sie merken, dass alles sitzt.
- Matten- und Reformer-Kurse mit Platzzahl je Termin
- Trainerinnen mit eigenen Arbeitszeiten und Kalenderabgleich
- Stornofrist und Erinnerung per E-Mail gegen leere Geräte
7 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte nötig
Einrichtungswoche
Von Montag bis Sonntag: der Plan für die Einführung
Ein Vorschlag für ein Studio mit einem Mattenraum, sechs Reformern und drei Trainerinnen. Rechnen Sie pro Tag mit etwa einer ruhigen Stunde, nicht mit Minuten.
Tag 1: Konten verbinden
Instagram (Business- oder Creator-Konto), Facebook, WhatsApp und das Google-Unternehmensprofil über Ihre eigene Entwickler-App per OAuth. Das Panel führt Sie mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung durch jede Plattform.
Tag 2: Kurse und Geräte
Mattenkurs mit Kapazität zwölf, Reformer-Kurs mit Kapazität sechs, Einzelstunde am Reformer mit Kapazität eins. Dauer und Puffer zum Umbauen je Kurs.
Tag 3: Trainerinnen und Kalender
Jede Trainerin mit ihren Kurszeiten. Ihre privaten Google-, Apple- oder Outlook-Kalender werden per ICS-Abo eingebunden und gelten als belegt.
Tag 4: Regeln
Wie weit im Voraus gebucht werden darf, bis wann eine Absage möglich ist, ob die Probestunde auf Ihre Freigabe wartet. Zusatzfrage im Formular: Vorkenntnisse ja oder nein.
Tag 5: Wissensbestand
Unterschied Matte und Reformer, was mitzubringen ist, Socken mit Noppen, Duschen, Parken. Steht das auf Ihrer Website, lernt der Assistent es nach bestätigter Inhaberschaft von dort.
Tag 6: Testlauf im Entwurfsmodus
Das Team schreibt über den Chat-Link Probeanfragen. Jede Antwort wird vor dem Versand gelesen und, wo nötig, der Eintrag verbessert.
Tag 7: Kursplan veröffentlichen
Ein Beitrag mit dem Wochenplan auf Instagram, Facebook und im Google-Profil, Chat-Link in der Bio. Ab jetzt kommen echte Buchungen.
Woran Sie nach der ersten Woche merken, dass es läuft
Keine Doppelbelegung am Reformer
Ist ein Kurs voll, bietet der Chat ihn nicht mehr an. Telefonisch vergebene Plätze haben Sie von Hand eingetragen.
Weniger Abendnachrichten an Sie
Fragen zu Kurszeiten und Probestunde beantwortet der Assistent. Bei Ihnen landen nur Themen mit Übergabe-Stichwort.
Absagen kommen früher
Die Erinnerungs-E-Mail enthält einen Absage-Link. Wer nicht kann, gibt den Platz innerhalb der Frist frei, statt einfach wegzubleiben.
Themen werden sichtbar
Die Gesprächsanalyse zeigt, ob gerade Einsteigerfragen, Terminwünsche oder Beschwerden überwiegen.
Eine Einsteigerin fragt per Instagram
Konstruiertes Beispiel, keine echte Kundin. Kurszeiten und Hinweise hat das Studio im Wissensbestand eingetragen.
„Bandscheibe“ war als Übergabe-Stichwort hinterlegt. Der Assistent gibt keine Einschätzung, ob Pilates für jemanden geeignet ist, sondern holt das Studio dazu. Die freien Geräte stammen aus dem Kalender, nicht aus einer Vermutung.
Kursplan und Kanäle nach der Einführung
Ein Pilates-Studio braucht keine täglichen Beiträge. Ein fester Rhythmus aus Kursplan, Einblick und Hinweis reicht, und er lässt sich für Wochen im Voraus planen.
| Rhythmus | Inhalt | Kanal |
|---|---|---|
| Jeden Sonntag | Kursplan der Woche mit freien Plätzen | Instagram, Facebook, Telegram-Kanal |
| Einmal pro Woche | Kurzes Video zu einer Übung, gezeigt von einer Trainerin | Instagram, TikTok, YouTube |
| Bei Änderungen | Ausfall, Vertretung, Feiertag | Google-Unternehmensprofil, Facebook |
| Monatlich | Neuer Einsteigerkurs oder Workshop | Alle Kanäle, Facebook-Gruppen im Viertel |
Aussagen wie „heilt Rückenschmerzen“ gehören in keinen Beitrag. Beschreiben Sie, was im Kurs passiert, nicht, was er medizinisch bewirkt.
Was das System bewusst nicht übernimmt
Klare Grenzen erleichtern die Entscheidung. Diese Punkte fragen Studios oft zuerst.
- Mitgliedschaften, Zehnerkarten und Beiträge verwaltet AYDUKE nicht; es gibt keine Zahlungsfunktion und keinen Stundenzähler.
- Eine Anbindung an Studio- oder Buchhaltungssoftware gibt es nicht. Buchungen exportieren Sie als ICS, XLSX oder CSV.
- Kundinnen erhalten Bestätigung und Erinnerung per E-Mail, keine SMS.
- Kommentare auf TikTok und YouTube bleiben unbeantwortet, dort wird nur veröffentlicht.
Social-Media-Agentur fürs Studio oder Plan im Team
AYDUKE ist keine Agentur, sondern eine Software. Sie nimmt die Routine ab, die Studios sonst auslagern: Kursplan und Beiträge rechtzeitig veröffentlichen, Nachrichten beantworten, Plätze vergeben. Bildsprache und Ideen bleiben bei Ihnen oder bei Ihrer Agentur.
Agentur liefert Videos
- Sie plant im selben Kalender, Sie sehen jeden Beitrag vorher
- Buchungen und Fragen landen beim Studio
- Veröffentlichungsberichte mit Erfolgsquote und Plattformvergleich lassen sich exportieren
Trainerinnen posten selbst
- Clips vom Handy in die Medienbibliothek, einmal für alle Kanäle geplant
- Die Plattformprüfung warnt vor zu großen Videos oder fehlenden Bildern
- Beiträge lassen sich kopieren, etwa für den nächsten Einsteigerkurs
Freie Social-Media-Manager, die mehrere Studios betreuen, verbinden deren Konten im Kontolimit ihres Pakets in einem Panel und planen alles in einem Kalender. Wer Studios an AYDUKE vermittelt, kann über das kostenlose Partnerprogramm eine Provision erhalten.
Gesundheitsangaben gehören ins persönliche Gespräch, nicht ins Buchungsformular. Fragen Sie online nur Name, Kontakt, Kurs und höchstens die Vorkenntnisse ab (DSGVO, Datensparsamkeit). Beschwerden, Schwangerschaft oder Verletzungen klärt die Trainerin vor der Stunde direkt. Fotos aus dem Kurs veröffentlichen Sie nur mit Einwilligung der Teilnehmenden. Das ist keine Rechtsberatung.
Mit einem Reformer-Kurs beginnen
Das Demokonto steht nach der Registrierung bereit, ohne Kreditkarte. Legen Sie einen Kurs mit sechs Plätzen an, buchen Sie über den Chat-Link zwei davon und sehen Sie zu, wie der Kurs im Chat kleiner wird.
Häufige Fragen
Können Kundinnen einen bestimmten Reformer wählen?
Nein, gebucht wird ein Platz im Kurs. Die Kapazität entspricht der Zahl der Geräte, einzelne Geräte werden nicht vergeben.
Gibt es eine Warteliste, wenn ein Kurs voll ist?
Eine automatische Warteliste bietet AYDUKE nicht. Hinterlegen Sie ein Stichwort wie „Warteliste“, dann geht die Anfrage an Sie. Sagt jemand über den Link in der E-Mail ab, erscheint der Platz sofort wieder im Chat.
Wie gehe ich mit kurzfristigen Absagen um?
Legen Sie eine Stornofrist fest. Danach ist eine Absage über den Link nicht mehr möglich; wie Sie damit umgehen, regeln Ihre eigenen Bedingungen, eine Gebühr zieht AYDUKE nicht ein.
Kann der Assistent sagen, ob Pilates bei Rückenproblemen hilft?
Nein, und das soll er auch nicht. Er verweist auf das Gespräch mit der Trainerin und auf ärztlichen Rat. Stichwörter wie „Schmerzen“ oder „Schwangerschaft“ übergeben das Gespräch an Sie.
Wir bieten Kurse mit Krankenkassenzuschuss an. Wie bilde ich die ab?
Als eigene Leistung mit fester Platzzahl. Welche Kasse welchen Anteil übernimmt, klären Teilnehmende mit ihrer Kasse; hinterlegen Sie nur, was Sie sicher sagen können.
Funktioniert das auch ohne eigene Website?
Ja, über den Chat-Link mit QR-Code. Er passt in die Instagram-Bio, auf den Aushang an der Tür und in den Kursplan-Beitrag.
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Testen Sie 7 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte: Konten verbinden, den ersten Beitrag planen, den Assistenten trainieren.